Unterschriften gegen das geplante Werbeverbot in Zürich eingereicht

Die FDP Stadt Zürich lehnt das geplante Werbeverbot klar ab. Die Partei setzt sich für wirtschaftliche Freiheit, kulturelle Vielfalt und eine lebendige Stadt ein. Aus diesem Grund wurde im März die Petition «Gemeinsam gegen das Werbeverbot in Zürichs öffentlichem Raum!» lanciert. Am Mittwoch, 10. September 2025 wurde im Rahmen der Lancierung der Kampagne Pro Plakat die Petition mit den gesammelten Unterschriften an den Gemeinderatspräsidenten Christian Huser überreicht. Die Unterzeichnenden fordern den Zürcher Gemeinderat auf, das geplante Werbeverbot zu überdenken und zurückzunehmen. Werbung im öffentlichen Raum soll weiterhin möglich sein – verantwortungsvoll, klar geregelt und vielfältig.

 

Zürich, 10. September 2025 – Die FDP Kreis 11 stellt sich klar gegen das geplante Werbeverbot im öffentlichen Raum der Stadt Zürich. Gemeinsam mit der FDP Stadt Zürich setzt sich die Sektion für wirtschaftliche Freiheit, kulturelle Vielfalt und ein lebendiges Stadtbild ein – Werte, die durch das Werbeverbot massiv bedroht würden.

Gemeinderat Përparim Avdili und Verleger Matthias Ackeret übergeben dem Gemeinderatspräsidenten Christian Huser ihre Petitionen gegen das geplante Werbeverbot in Zürich. (Bild: persoenlich.com/spo)

Im März lancierte die FDP Stadt Zürich deshalb die Petition «Gemeinsam gegen das Werbeverbot in Zürichs öffentlichem Raum!», die nun im Rahmen der Kampagne Pro Plakat gemeinsam mit der Petition «Zürich soll leuchten» an den Gemeinderatspräsidenten Christian Huser übergeben wurde. Die Petitionen fordern den Gemeinderat auf, das Werbeverbot zu überdenken und zurückzunehmen.

Auch aus den Reihen der FDP wird deutliche Kritik laut. Patrik Brunner, Gemeinderat FDP Kreis 6 und Vizepräsident der FDP Stadt Zürich, betont:

«Ein Werbeverbot ist nichts anderes als ein Angriff auf die Informations- und Meinungsfreiheit. Wer bestimmt, welche Botschaften wir sehen dürfen und welche nicht, nimmt der Bevölkerung das Recht, sich selbst ein Bild zu machen.»

Përparim Avdili, Präsident der FDP Stadt Zürich, ergänzt:

«Das Werbeverbot schwächt die Wirtschaft und kostet Arbeitsplätze. Leidtragende sind nicht nur Unternehmen, sondern auch Mitarbeitende und Lernende, die auf sichere Stellen und Perspektiven angewiesen sind.»

Die FDP Kreis 11 stellt sich klar hinter diese Aussagen. Werbung im öffentlichen Raum ist nicht nur ein Ausdruck wirtschaftlicher Aktivität, sondern auch ein wichtiges Mittel zur Kommunikation, Orientierung und kulturellen Vielfalt in unserer Stadt.

Mit der Unterstützung der Kampagne Pro Plakat bekennt sich die FDP Kreis 11 zur Werbefreiheit und zum starken Gewerbestandort Zürich. Die Partei wird sich weiterhin konsequent gegen staatliche Eingriffe in die freie Kommunikation einsetzen – für eine liberale, vielfältige und wirtschaftlich starke Stadt Zürich.

Mehr Infos zur Kampagne Pro Plakat - Pro Plakat