FDP kämpft im Schnee um Stimmen
Die letzte von neun samstäglichen Standkationen der FDP Zürich 9 war durch starkes Schneetreiben geprägt. Sieben Kandidatinnen und Kandidaten haben bei hochwinterlichen Verhältnissen um Stimmen gekämpft. Die anderen Parteien blieben zu Hause.
Bei den Standaktionen in den vergangenen Wochen konnten die Kandidierenden der FDP Zürich 9 mit unzähligen Zürcherinnen und Zürchern persönliche Gespräche führen, und sie von den Positionen der FDP überzeugen. Vielen wurde klar, dass es gesunde Finanzen, eine intakte Umwelt und gut ausgebildete Leute braucht, damit in Zürich Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden können.
Am heutigen Samstag konnten wir den Wählerinnen und Wähler ein Bürokratieabbau-Praliné mit auf den Weg geben. Die damit verbundene Botschaft war kurz und knapp: Wer FDP wählt, kämpft für den Abbau von bürokratischen Hürden und damit für mehr Arbeitsplätze. Die beiden kantonalen Volksinitiativen für einfache energetische Gebäudesanierungen und für freie Ladenöffnungszeiten unterstützen die Forderung nach weniger Bürokratie.
Marcel Müller, Präsident

Die Kandidierenden Christoph Ramseier und Ursina Pajarola beim Flyer verteilen im Schnee

Gemeinderatskandidat und Kreisparteipräsident Marcel Müller am FDP-Stand in Albisrieden

Unterstützung erhielten wir auch von Stadtrat Martin Vollenwyder
06.03.2010