Dank Verhandlungsgeschick von Martin Vollenwyder am Ball
Die FDP Stadt Zürich begrüsst, dass die Realisierung des Stadion Zürich näher rückt.
Die FDP ist der Meinung, dass die Stadt Zürich mit dem Kauf des Hardturm-Areals und der Planung eines reinen Fussball-Stadions die Basis für eine gute Lösung geschaffen hat, der alle Beteiligten zustimmen können, und welche insbesondere auch für die Anwohnerschaft verträglich ist.
Wir danken auch dem privaten Investor Credit Suisse, dass er den Weg für diese Lösung frei gemacht hat, immerhin muss er nun einige Millionen Franken abschreiben. Ein weiterer Wermutstropfen sind auch die höheren Kosten für die Stadt Zürich, die durch sture Verhinderungspolitik verursacht wurden. Es ist nicht zuletzt dem Verhandlungsgeschick von Stadtrat Martin Vollenwyder zu verdanken, dass am Standort festgehalten werden kann. Seit
Jahren setzen sich die beiden freisinnigen Stadtratsmitglieder Kathrin Martelli und Martin Vollenwyder dafür ein, dass Zürich ein echtes Fussballstadion bekommt. Die FDP unterstützt diese Strategie. Die Erarbeitung des Planungskredits zuhanden Gemeinderat und der Aufbau der Aktiengesellschaft unter Einbindung der Vereine und der Fans werden nun die
entscheidenden nächsten Schritte sein.
Unter diesem Aspekt kam der „Ankick“ des Stadtzürcher Fussballverbands vom letzten Samstag mit der Lancierung einer Volksaktie gerade zum richtigen Zeitpunkt. Bereits am ersten Nachmittag wurden Zeichnungserklärungen im Wert von rund 65'000 Franken unterschrieben. Inzwischen ist man bei über 90'000 Franken angelangt. Das Stadion Zürich soll ein Stadion für alle werden. Die FDP freut sich auf den Ankick hoffentlich schon 2014 – in der Erwartung, dass es keine Verhinderer aus welchem Lager auch immer gibt!
15.02.2010