Esel lassen sich nicht ver(k)-albern!
Die symbolische Aktion der FDP Frauen Stadt Zürich vom Samstag, 30. Januar, 2010 musste kurzfristig umgestellt werden. Die bestellten Esel weigerten sich in den Transporter zu steigen, so dass der Bauer statt mit Eseln mit einem Kalb zur Aktion der FDP Frauen Stadt Zürich beim GZ Wipkingen eintraf.

B. Bänninger, S. Hartmann Kälin, Th. Hensch, U. Uttinger, Duo Kriesbachecho, T. Lauber

s'Chalb

B. Bänninger, T. Lauber, U. Uttinger, K. Martelli, N. Tschander, U. Pajarola, Th. Hensch, S. Hartmann Kälin
Symbolisch machten die FDP Frauen Stadt Zürich auf die unsinnige Staupolitik (z.B. auf der Hardbrücke) und auf den Schleichverkehr (z.B. beim „am Wasser“) aufmerksam. Doch nicht nur die Staupolitik, auch die Bürokratie ist den FDP Frauen Stadt Zürich ein Dorn im Auge: Mehrere Teilnehmerinnen – unter anderem die Gemeinderätinnen Theresa Hensch und Ursula Uttinger und die Gemeinderatskandidatinnen Ursina Pajarola, Tamara Lauber und Beatrice Bänninger – trugen Plakate mit dem Motto: „Stopp – keine Eseleien mehr und stopp der Bürokratie und der §-Reiterei“. Aus der Aktion „Keine Eselein mehr!“ wurde „Keine Kalbereinen mehr!“
Die erfolgreiche Aktion wurde durch Stadträtin Kathrin Martelli und Nationalrätin Doris Fiala unterstützt. Zudem wurde der Anlass musikalisch untermalt durch das Duo Kriesbachecho.
Die FDP Frauen Stadt Zürich haben mit Humor und einem Augenzwinkern aktuelle politische Themen aufgenommen, welche die Bevölkerung betreffen und interessieren.
30.01.2010